Leistungen im Detail

Gesundheits-Check-up 35+

Erwachsene ab 35 Jahre können alle zwei Jahre die Gesundheitsuntersuchung durchführen lassen. Diese Vorsorgeuntersuchung umfasst die Untersuchung von Herz, Lunge, Bauch und Gefäßen, eine Urinuntersuchung sowie die Bestimmung des Cholesterin- und Zuckerspiegels im Blut. Rufen Sie einfach an und machen einen Termin aus, in der Praxis in München Fürstenried.

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Krebsfrüherkennung für den Mann

Männer ab 45 Jahre können jährlich die Krebsfrüherkennung in Anspruch nehmen. Diese besteht aus einer Befragung, einer Inspektion und dem Abtasten der äußeren Geschlechtsorgane, dem Abtasten der Prostata und der dazu gehörigen Lymphknoten, einem Test auf verstecktes Blut im Stuhl sowie einer Beratung. Wir beraten Sie gerne in unserer Praxis in München Fürstenried.

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Hautkrebsvorsorge

Frauen und Männern ab 35 Jahren können alle zwei Jahre eine Untersuchung ihrer gesamten Körperoberfläche durchführen lassen.

Es gibt ein paar Dinge, die Sie beachten sollten:

  • Entfernen Sie vor der Untersuchung Nagellack von Finger- und Zehennägeln, da Hautkrebs auch unter den Nägeln entstehen kann.
  • Auch Körperschmuck wie Ohrstecker oder Piercings können das Erkennen kleiner Veränderungen erschweren.
  • Verzichten Sie außerdem auf Make-up: vor allem der „helle Hautkrebs“ ist mit Make-up kaum zu entdecken.
  • Da auch Ihre Kopfhaut genau untersucht wird, sollten Sie auch auf aufwendige Frisuren (Gel, Haarspray, Zöpfe) verzichten.

Untersucht werden Kopfhaut, Augen, Lider, Mundschleimhäute, Lippen und das Zahnfleisch. Es folgt die Kontrolle von Hals, Oberkörper, Achselhöhlen, Armen, Händen und Brustkorb. Die After- und Dammregion und die äußeren Genitalien werden ebenfalls angeschaut, da auch hier Hautkrebs auftreten kann, ebenso Ihre Beine. Die Füße werden inklusive der Zehenzwischenräume und der Sohlen inspiziert. Lassen Sie sich beraten in München Fürstenried.

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Impfberatung, Durchführung der Impfungen

Gerne überprüfe ich, Dr. Kokoska, Ihren Impfpass und informiere Sie über fällige Impfungen.
Zu den öffentlich empfohlenen Impfungen, die die Krankenkassen bezahlen, gehören:

  • Tetanus (Wundstarrkrampf) und Diphtherie, Auffrischung alle 10 Jahre, einmalig zusammen mit Pertussis (Keuchhusten) und ggf. zusammen mit Polio (Kinderlähmung)
  • Grippe (jährlich für alle Personen älter als 60 Jahre)
  • Pneumokokken (einmalig für alle Personen älter als 60 Jahre)
  • FSME (die Impfung gegen durch Zecken übertragene Hirnhautentzündung ist in Bayern empfohlen)
  • Masern-Mumps-Röteln für alle nach 1970 Geborenen ohne Impfung, mit unklarem Impfstatus oder mit nur einer Impfung in der Kindheit

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Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Leistungen der Vorsorge- und Service-Medizin, die von der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden:

  • Reisemedizinische Beratung
  • Ultraschall, Doppler- und Duplexuntersuchung des Herzens und der Gefäße
  • Beratung bzgl. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
    • In der Patientenverfügung regeln Sie, welche ärztlichen Maßnahmen Sie zu Ihrer medizinischen Versorgung wünschen und welche Sie ablehnen für den Fall, dass Sie bei einer schweren Krankheit oder nach einem Unfall Ihren Willen nicht mehr äußern können.
    • Ideal ist, die Patientenverfügung mit einer Vorsorgevollmacht zu verbinden. Darin benennen Sie eine Person Ihres Vertrauens, die in diesem Fall Entscheidungen in Ihrem Sinn fällen wird.
    • Die Betreuungsverfügung ist der Auftrag an das Gericht, eine von Ihnen gewünschte Person zu Ihrem rechtlichen Betreuer zu bestellen, wenn das später einmal nötig wird.
  • Medivitan- Infusionen
    Medivitan enthält die Vitamine B12, B6 und Folsäure. Diese Vitamine der B-Gruppe werden auch als „Motoren des Stoffwechsels“ bezeichnet und sind wichtig für die allgemeine Vitalität und Nervenstärke. Die Medivitaninjektion erfolgt ein- bis zweimal pro Woche in den Gesäßmuskel. Es werden insgesamt sechs bis zwölf Injektionen durchgeführt.
  • Vitamin C-Infusionen bei Infektanfälligkeit
  • Eigenbluttherapie
    Nach naturheilkundlicher Erfahrung wird der menschliche Organismus bei einer Eigenbluttherapie einem Reiz ausgesetzt, welcher die Selbstheilungskräfte anregt und das Immunsystem stärkt. Daher kommen Eigenblutbehandlungen u.a. bei folgenden Krankheiten und Beschwerden zum Einsatz:
    • Immunschwäche und Immunmodulation
    • Orthopädische Beschwerden
    • Akute oder chronische Schmerzen
    • Entzündungen/Erkrankungen akuter und chronischer Natur
    • Bestimmte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
    • Allergien, Heuschnupfen, Asthma

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Operations-Vorbereitung

Zur Operationsvorbereitung gehören

  • eine Blutabnahme mit Bestimmung von Blutbild, Blutgerinnung, Leber- und Nierenwerten, Blutsalzen und Blutzucker
  • ein EKG
  • eine körperliche Untersuchung
  • ggf. eine Anpassung der Medikamenteneinnahme
  • je nach Krankheitsbild weiterführende Untersuchungen wie eine Röntgen-Aufnahme der Lunge, eine Überprüfung der Lungenfunktion oder ein Belastungs-EKG zur Minimierung des Operationsrisikos
  • die Dokumentation der Befunde auf einem standardisierten Bogen für den Operateur und den Narkose-Arzt

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EKG in Ruhe, unter Belastung (Belastungs- EKG) und über 24 Stunden (Langzeit-EKG)

Beim Erstellen eines EKGs werden die Herzströme aufgezeichnet. Es dient dem Nachweis oder Ausschluss eines akuten oder alten Herzinfarktes, einer Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, einer Vergrößerung des Herzens oder einer Verdickung des Herzmuskels. Des weiteren können Herzrhythmusstörungen aller Art, Entgleisungen des Elektrolythaushalts sowie Veränderungen durch Medikamente nachgewiesen werden. Frau Dr. Kokoska wird Sie in Ihrer Praxis in München Fürstenried gerne beraten.

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Langzeit- Blutdruckmessung

Stündliche Blutdruckmessung über 24 Stunden.

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Psychosomatische Grundversorgung

Körperliche, seelische und soziale Faktoren wirken zusammen, wenn es um Gesundheit und Krankheit geht. Psychosomatik kann als jener Bereich in der Medizin definiert werden, in dem diese Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Vordergrund stehen und daher besondere Berücksichtigung finden. Ein erstes psychodiagnostisches Gespräch und eine psychotherapeutische Intervention finden bei Bedarf in meiner Praxis statt.

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Teilnahme an den Disease-Management-Programmen der gesetzlichen Krankenversicherungen (DMP)

Betreuung von Patienten, die an den Disease-Management-Programmen (DMP) der Krankenkassen für Diabetes mellitus Typ 1 und 2, Koronare Herzkrankheit (KHK), Asthma und Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) teilnehmen.

Disease-Management-Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Patienten. DMP sollen durch gezieltes Versorgungsmanagement in Form standardisierter Behandlungs- und Betreuungsprozesse dazu beitragen, die Behandlung chronischer Erkrankungen über deren gesamten Verlauf zu verbessern. Sie sollen Beeinträchtigungen durch die Erkrankung lindern und Folgeerkrankungen reduzieren.

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Physikalische Therapie

Physikalische Therapien erfolgen durch Reizstrom, Mikrowelle oder Ultraschall. Diese Verfahren dienen der Schmerzlinderung und der beschleunigten Heilung z.B. von Nervenschmerzen, Gelenkentzündungen, Ischiasbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen oder Arthrosen. Lassen Sie sich von Dr. Kokoska in München Fürstenried beraten.

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Hausbesuche und Pflegeheimbetreuung

Betreuung pflegebedürftiger Patienten zu Hause oder im Pflegeheim durch regelmäßige Besuche sowie Besuche auf Anfrage. Über die Möglichkeiten berät Sie Frau Dr. Kokoska und Ihr Team sehr gerne. Rufen Sie an oder kommen in der Praxis in München Fürstenried vorbei.

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